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Kolumbianische Restaurants in Wien

Arepas, Empanadas, Pandebonos und ein Teller Bandeja Paisa: Kolumbianische Hausmannskost hat in Wien eine kleine, sehr herzliche Szene.

Viele dieser Lokale sind familiengeführt und wechseln das Tagesgericht regelmäßig.

Was isst man in Kolumbien?

Kolumbianische Küche ist Hausmannskost: Mais, Kochbananen, Bohnen, Reis und Fleisch, dazu frische Säfte aus tropischen Früchten. Jede Region hat ihre eigenen Gerichte, von der Bandeja paisa aus Medellín bis zum Ajiaco aus Bogotá.

Und natürlich Kaffee: Ein Tinto ist in Kolumbien kein Rotwein, sondern ein kleiner schwarzer Kaffee.

Arepa
flaches Maisfladenbrot, in Kolumbien oft dünn, gegrillt und mit Käse
Bandeja paisa
großer Teller mit Bohnen, Reis, Hackfleisch, Chicharrón, Ei, Kochbanane und Avocado
Ajiaco
Hühnersuppe mit drei Kartoffelsorten und Mais aus Bogotá
Empanadas
aus Maisteig, frittiert, mit Fleisch und Kartoffel gefüllt
Pandebono
Käsebrötchen aus Maisstärke und Käse
Patacones
flach gedrückte, frittierte grüne Kochbananen
Jugos naturales
frische Säfte aus Lulo, Maracuja oder Guanábana

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen kolumbianischen und venezolanischen Arepas?

Beide werden aus vorgekochtem Maismehl gemacht. In Kolumbien sind sie oft dünner und werden gegrillt, mit Butter und Käse gegessen oder als Beilage serviert. In Venezuela sind sie dicker und werden aufgeschnitten und gefüllt.

Was ist eine Bandeja paisa?

Das bekannteste Gericht aus der Region um Medellín: ein großer Teller mit roten Bohnen, Reis, Hackfleisch, Chicharrón (knusprigem Schweinebauch), Chorizo, Spiegelei, Kochbanane, Arepa und Avocado.

Wo gibt es in Wien kolumbianisches Essen?

Derzeit sind 2 kolumbianische Lokale eingetragen, im 3. und 16. Bezirk (Landstraße und Ottakring). Kennst du ein weiteres? Schreib uns, wir nehmen es gern auf.