Karibische & dominikanische Restaurants in Wien
Tostones, Mofongo, Jerk Chicken und ein Mojito: Die karibischen Lokale in Wien bringen Urlaubsstimmung in die Stadt, vom kleinen dominikanischen Lokal im Prater bis zur Sommerbühne am Donaukanal.
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Casa Caribeña
Glasergasse 15, 9. Alsergrund
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Casa Caribeña Summerstage
Roßauer Lände 7–9, 9. Alsergrund
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Santo – típico dominicano
Prater 131B, 2. Leopoldstadt
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Was isst man in der Karibik?
Die spanischsprachige Karibik, also Kuba, die Dominikanische Republik und Puerto Rico, kocht mit Reis, Bohnen, Kochbananen und Yuca, gewürzt mit Sofrito aus Zwiebeln, Knoblauch, Paprika und Kräutern. Die Küche ist herzhaft, aber selten scharf.
- La bandera dominicana
- das dominikanische Mittagessen: Reis, Bohnen und Fleisch
- Mangú
- Püree aus grünen Kochbananen, mit Zwiebeln, zum Frühstück
- Sancocho
- kräftiger Eintopf mit mehreren Fleischsorten und Wurzelgemüse
- Ropa vieja
- kubanisches Schmorgericht aus gezupftem Rindfleisch
- Moros y cristianos
- kubanischer Reis mit schwarzen Bohnen
- Tostones
- doppelt frittierte grüne Kochbananen
- Mojito
- Rum mit Minze, Limette, Zucker und Soda, aus Kuba
Häufige Fragen
Ist karibisches Essen scharf?
Die kubanische und dominikanische Küche ist würzig, aber kaum scharf. Schärfe kommt, wenn überhaupt, als Sauce dazu.
Was ist der Unterschied zwischen Tostones und Maduros?
Tostones werden aus grünen, unreifen Kochbananen gemacht, flach gedrückt und doppelt frittiert, sie sind salzig. Maduros sind reife, süße Kochbananen, in Scheiben gebraten.
Wo gibt es in Wien karibisches Essen?
In dieser Liste sind 4 Lokale, im 2., 3. und 9. Bezirk (Leopoldstadt, Landstraße und Alsergrund). Einige haben nur saisonal oder an bestimmten Tagen geöffnet, schau vorher auf ihre Website.